Wärmeschutzglas


Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas: Mehrscheiben-Isolierglas (MIG) ist eine aus mehreren (meistens zwei, in einigen Fällen auch drei) parallel liegenden Flachglas-Scheiben zusammengesetzte Glasfläche. In der letzten Jahrzehnten verdrängte diese Technik die historische Einscheiben-Verglasung in den Industrieländern der gemäßigten und kalten Klimazonen. Der Vorteil liegt insbesondere im größeren Wärmeschutz. Mehrscheiben-Isolierglas bildet daher heute die gängige Art und Weise der Verglasung, beispielsweise bei den Fenstern von Gebäuden. In den ersten Jahrzehnten der Verbreitung (1950er - 1970er-Jahre) hatte der US-Hersteller Thermopane im deutschen Sprachraum einen vergleichsweise großen Marktanteil. Sein Name bildete nahezu ein Begriffsmonopol für Mehrscheiben-Isolierglas und wird noch heute von Laien verwendet. Zwischen den einzelnen Scheiben befindet sich in der Regel Argon- oder Kryptongas (früher: getrocknete Luft). Dadurch ist die Wärmeleitfähigkeit senkrecht zu den Glasflächen herabgesetzt, und der Wärmedämmungseffekt sehr hoch. Aus Gründen der Schallisolation wurden Fenster mit Schwefelhexafluorid (SF6) befüllt. Betroffen sind vor allem Fenster mit einem Schalldämmmaß von über 40-42 dB. Vor allem in Industrie- und Gewerbebetrieben fanden diese Fenster breite Verwendung. Das Treibhauspotential von Schwefelhexafluorid beträgt 23.900 CO2-Äquivalente. Das ist zehnmal so viel wie bei gängigen H-FCKWs. Die Glasscheiben werden an ihrem äußeren Rand durch Abstandshalter, die aus Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff gefertigt sind, auf Abstand gehalten. Die Abstandhalter erhalten auf ihren Schenkeln einen thermoplastischen Dichtstoff (Isobutylen), der sich durch Verpressen fest mit den Glasoberflächen verbindet. Nach der Befüllung mit Luft oder Edelgas in den Scheibenzwischenraum, wird die Randfuge, die durch den Abstandhalter und die beiden Glaskanten gebildet wird, mit einem Dichtstoff aus Polyurethan oder speziellen Polysulfiden abgedichtet. Das Isolierglas ist danach hermetisch abgedichtet und besitzt im Scheiben-Zwischenraum die Luftmenge, die sich durch den Luftdruck am Tag der Produktion ergab. In die Hohlräume der Abstandshalterprofile muss zur Trocknung der im Scheibenzwischenraum eingeschlossenen Luft ein Trocknungsmittel gefüllt werden. Dieses sind Stoffe, die in die Materialfamilie der Silicagele oder Molekularsiebe (Zeolithe) fallen. Diese können Wasser aufnehmen und physikalisch binden. Dies verhindert die Bildung von Wasserdampf im Scheibenzwischenraum und ein störendes Beschlagen der Scheibe durch Kondensation von Wasserdampf, wenn die Taupunkttemperatur, z. B. im Winter unterschritten wird. Schon seit Jahren gibt es außer dem "herkömmlichen" Isolierglas auch spezielle Versionen, etwa Wärmeschutz-, Schallschutz-, Sonnenschutz- oder Sicherheitsisolierglas. Der techn. Unterschied zwischen diesen und den "herkömmlichen" Isoliergläsern besteht vor allem im jeweiligen Aufbau: durch speziell beschichtete Gläser und unterschiedliche Gasfüllungen lassen sich wesentliche Vorteile, beispielsweise hinsichtlich des Schallschutzes, erzielen. In diesem Zusammenhang konnte insbesondere der Wärmedurchgangskoeffizient moderner Mehrscheiben-Isolierverglasungen gegenüber den älteren Konstruktionen signifikant (um den Faktor 3) gesenkt werden. Allerdings spielt bei der bauphysikalischen Gesamtbetrachtung eines Bauteils (Fenster, Türen) auch die Rahmenkonstruktion eine Rolle. Definition: Isolierglas, dessen Scheiben (zwei oder drei) am Rand luftdicht verklebt oder verschweißt sind (Flachglas). Zusätzlich kann auf der äußeren Scheibe eine Schutzschicht aufgedampft sein. Dadurch wird die Wärmedämmung Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas erhöht (Wärme, Dämmung). (Fensterbau, Verglasung) Definition: Glas (Flachglas) aus zwei oder mehreren Glasscheiben, zwischen denen ein Abstand besteht. Ihre Ränder werden luftdicht verklebt, so dass zwischen den Glasscheiben ein Zwischenraum entsteht, der mit trockener Luft gefüllt ist. Der Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas Luftzwischenraum hat eine ähnliche Wärmedämmung und Schalldämmung wie ein Doppelfenster (Fensterglas. Es gibt Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas verschiedene Arten von Isolierglas, zum Beispiel Wärmeschutzglas, Schallschutzglas oder Sonnenschutzglas. Isolierglas wird für Isolierglasfenster oder Isolierglastüren verwendet. Das hervorragende Wärmeschutzglas mit dem U-Wert 1,0 Watt/m2K ist eine preisgünstige Zusatzausstattung. Heizkosteneinsparung bis zu 60% Das Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas Bayerwald-Wärmeschutzglas 1,0 W/m2K wird zu einem echten Energiesparfaktor. Bei klirrender Kälte verspüren Sie nicht nur Behaglichkeit im Raum, sondern sparen Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas auch eine Menge Heizöl. Verbesserung des Raumklimas um ca. 25% Das Bayerwald-Wärmeschutzglas 1,0 W/m2K hat einen solaren Energiegewinn von 52% (g-Wert). Solarer Energiegewinn sagt aus, wieviel Wärme von draußen durch die Scheibe aufgenommen und ins Innere des Raumes abgegeben wird. Je geringer der solare Energiegewinn, desto Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas behaglicher das Raumklima an sonnigen Tagen. Gesamtenergie-Einsparung um ca. 75% Das Bayerwald-Wärmeschutzglas 1,0 W/m2K hat einen Bilanz U-Wert von 0,23 W/m2K (Keq,F Wert). Rechnet man den Energiegewinn durch die Sonne und Wärmeverlust durch die Glasscheibe gegeneinander auf, so ergibt sich der Bilanz k-Wert. Das Bayerwald- Wärmschutzglas Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas schneidet um ca. 50% besser ab als die derzeit gültige Wärmeschutzverordnung. Was ist der U-Wert? Der U-Wert ist ein Faktor zur Berechnung der Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas Wärmemenge, die durch ein Bauteil verloren geht. Er wird angegeben in Watt je Quadratmeter und Kelvin (W/m2K). Er drückt also den Wärmeverlust zwischen dem warmen Inneren eines Gebäudes und der kälteren Umgebung aus. Genauer gesagt ist er das Maß für den Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas Wärmefluss pro Sekunde und/in Quadratmeter Außenfläche bei einem Grad Temperaturunterschied zwischen Innenraum und Außenluft. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung und um so geringer die Heizkosten. Wärmeschutzglas zur Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas Energieeinsparung Kaum ein Haus ist heute noch mit einfachverglasten Fenstern ausgestattet. Zweifache Isolierverglasung (z.B. Thermopane) ist seit vielen Jahren üblich. Trotzdem ist das Fenster das wärmetechnisch Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas schwächste Bauteil am Haus geblieben. Mit einem U-Wert (bisher k-Wert) von ca. 3,0 W/m²K hat das Fenster den mit Abstand höchsten Wärmeverlust bei bestehenden Häusern. Eine enorme Verbesserung der Wärmedämmung bei Fenstern stellt die immer mehr verwendete neue Wärmeschutzglas-Generation dar. Es handelt Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas sich dabei um sog. Warmglas, das als Zweifachverglasung an der Innenscheibe mit einer hauchdünnen Metallschicht (Silber) Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas bedampft ist. Diese Schicht ist absolut durchsichtig und bewirkt, dass die langwellige Wärmestrahlung aus dem Rauminnern wieder nach innen reflektiert wird. Das Sonnenlicht von außen kann hingegen nahezu ungehindert in den Raum gelangen. Je nach Scheibenaufbau werden U-Werte von 0,9 - 1,9 erreicht, die Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas unterschiedlich wirtschaftlich zu bewerten sind. Die Werte sind hinsichtlich der Wärmedämmung etwa dreimal so gut wie die von Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas üblichem Zweifachisolierglas. Wärmeschutzverglasungen sind aufgrund der Energieeinspar-Verordnung (EneV) für Neubauten mittlerweile vorgeschrieben. Sie haben in letzter Zeit die aufwendigen Wärmeschutzglas Isolierglas Isolierfensterglas Dreifachverglasungen abgelöst.

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